Rang 7 von Christoph Löffler beim IRONMAN UK
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Als einziger Österreicher finishte Christoph Löffler den IRONMAN UK, und das in den Top 10.
Neben Christoph Löffler war auch noch Veronika Hauke für den IRONMAN UK gemeldet, die allerdings nicht an den Start ging.
Nach 52:04 Minuten stieg Löffler als Gesamtdritter aus dem Wasser. 5:26:11 Stunden später wechselte er mit der neuntschnellsten Radzeit auf den abschliessenden Marathon, für den er 02:57:58 Stunden brauchte.
Mit einer Gesamtzeit von 09:21:45 Stunden finishte er auf dem 7. Rang.
Langbrandtner siegt in Krems
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Foto: Norbert Langbrandtner
Quelle Foto: Knipserl.at
Norbert Langbrandtner siegt nur drei Wochen nach dem IRONMAN
Austria beim Krems Triathlon über die olympische Distanz.
Ein starkes
Starterfeld präsentierte sich heuer wieder beim Krems Triathlon über die
olympische Distanz. Norbert Langbrandtner, Bernhard Keller, Alex Frühwirth und
Albuin Schwarz gaben sich ein "Stell dich ein".
Mit der 7. besten Schwimmzeit
kommt Langbrandtner aus dem Wasser und setzt sich mit der zweitschnellsten
Radzeit an die Spitze des Feldes und gibt diese nicht mehr ab.
Dahinter
folgen die "jungen Wilden" Niko Wihlidal und Vincent Rieß auf dem
Podest.
Florian Gaugl in bestechender Form
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Der Pöllauer U19-Radrennfahrer Florian Gaugl, der für den RC
Innsbruck startet, ist weiter schnell unterwegs.
Bei einer
Drei-Tages-Etappenrundfahrt in Luxemburg wurde er 15. Noch besser lief es für
den Oststeirer bei der Pielachtal-Rundfahrt. Bei der zweiten Etappe, einem
Rundstreckenrennen über 125 Kilometer, konnte er sich etwa 40 Kilometer vor dem
Ziel absetzen. Seine Soloflucht konnte er schließlich mit einem Vorsprung von
zwei Minuten als Etappensieger beenden.
1. Liga-Triumph für Vizemeister Martin Schöffmann
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Quelle Foto: Silke
Der gebürtige Grazer Martin Schöffmann von Elk Haus NÖ hat heute in Götzis sein erstes Liga-Rennen gewonnen. Der U23-Fahrer setzte sich nach 161,5 Kilometern beim sechsten von neun Rennen zur Tchibo Top.Rad.Liga gegen Matic Strgar von Vorarlberg-Corratec und Jan Valach (Elk Haus NÖ) durch. Markus Eibegger verteidigte mit Platz 39 seine Führung in der Gesamtwertung.
Die Entscheidung des Rennens ereignete sich bei Sonne und Rennen unmittelbar vor der Halbzeit, als sich eine 15 Mann starke
Katzer Ulli wiederholte Sieg in Mönichwald
Bei guten äußeren Bedingungen gingen rund 100 Teilnehmer beim elften Mönichwalder Triathlon an den Start.
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Ulrich Katzer auf dem Weg zum Sieg
Nach dem Schwimmen ging es auf die Radstrecke, die mit 14,5 Kilometern zwar nicht allzu lang, durch die Höhendifferenz von 350 Meter aber dennoch selektiv. Wie im Vorjahr siegte Ulli Katzer aus Anger. Er betreibt Triathlon seit 23 Jahren und war Amateurweltmeister im Cross-Triathlon 2007. Sein größter Erfolg heuer war
Nikolaus Wihlidal gewinnt 14. Mürzer Oberland Triathlon
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Foto: Nikolaus Wihlidal
Bei der olympischen Distanz wagten sich 150 Einzelstarter, 2 2er Staffeln und 10 3er Staffeln den Bewerb bei herausfordernden Windverhältnissen in Angriff zu nehmen um den Steirischen Meister über diese Distanz zu ermitteln. Wihlidal Nikolaus konnte in einer neue Rekordzeit von 1:55:25 den Tagessieg für sich verbuchen, knapp gefolgt von
Erich Bernhauser im Club Sub 9
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SIG-Harreither Sportler Top
Bei der Quelle Challenge in Roth
über die Ironman Distanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Rad, 42,2 km Lauf) waren 2700
Starter aus 40 Nationen und gleich 8 motivierte SIG-Harreither-Sportler am
Start.
STEYR. Bei sehr gutem Wettkampfwetter gingen die Sportler sehr
motiviert und emotional in das Rennen. Das Schwimmen im Rhein/Main-Kanal war
nicht jedermanns Sache, die Radstrecke, die als sehr schnell gilt, stellte sich
sehr bald durch ihre Windanfälligkeit doch nicht als solche heraus. Der
abschließende Marathon, der durch kleinere Ortschaften und den Kanal entlang
führte, war relativ flach und gut zu laufen.
Erich
Bernhauser im Club Sub 9
Ein nahezu perfektes Rennen lieferte Erich
Bernhauser, der nach dem Radfahren noch 5 Minuten hinter seiner geplanten Zeit
lag. Er drehte beim Marathon noch ordentlich auf, lief diesen in 3:05:50 und
finishte in einer Gesamtzeit von 8:56:00. Erich darf sich nun offiziell zu der
Elite der Sub 9 Athleten zählen und ist noch dazu bester Österreicher von 81
gestarteten Mitstreitern.
SHIT!!!!!!!
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Ein Autofahrer hat unserem Erwin Huss gestern während einer lockeren Ausfahrt den Vorrang genommen!!!
Während sein Kollege noch ausweichen konnte, hat das Auto Erwin voll erwischt!
Nun befindet er sich im UKH Graz!
Seine Hüfte ist am Schambein gebrochen und hat sich um 5cm verschoben!
So wie es momentan aussieht, hat er gott sei dank keine inneren Verletzungen erlitten!
Ein Spezialist wird Erwin in den kommenden Tagen dann operieren!
Wir alle hoffen,
Mein Burnout
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Mein Burnout
#1 Power Nach
drei grenzgenialen Trainingslagern auf Gran Canaria, Malaga und Mallorca hab ich
es nach meiner Rückkehr doch ein wenig übertrieben. Viel Arbeit, die
Veranstaltung eigener Events und das Radtraining mit zu wenig Ruhezeit
resultierten in einem schleichenden Burn-Out. Die Leistung sank, der
Trainingseifer stieg und plötzlich ging gar nichts mehr und ich wurde krank. So
verkackte ich das EZF am Pannoniaring und mein Saisonhighlight in Ybbs. Nach dem
mentalen Down plante ich mit meinem Trainer Fritz Tröstl einen
neuen Saisonbeginn und startete im Juni, nach einigen Wochen Pause, von
"Null".
#2 Muskulatur Noch dazu behinderten mich seit über
einem Jahr hartnäckige Krämpfe in den Oberschenkeln und in der Wadenmuskulator.
Nach vielen Therapiestunden, Röntgen und
Günter Hörandner: Mein geplanter Jahreshöhepunkt, der IM Klagenfurt, ist wieder einmal Geschichte
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IM Klagenfurt 2009
Mein geplanter Jahreshöhepunkt, der IM
Klagenfurt, ist wieder einmal Geschichte und für mich eine, die sehr gut
ausgegangen ist.
Mit der Zeit von 9.21.48 zu finishen bin ich sehr
zufrieden und auch sehr stolz. Da gibt es auch kein aber, oder vielleicht wäre
dies u. jenes, ich brauche glaube ich nicht zu sagen, was alles über so einen
langen Tag passieren kann und daß man zwischendurch
einmal die Zähne
zusammenbeißen muß, ist ja wohl auch klar.
Aber was ich am aller, aller
geilsten (sorry) gefunden habe und über was ich mich am allermeisten gefreut
habe, war der 1. Platz in der M 45, bei einem Ironman einmal ganz Oben zu stehen
ist wirklich











