"Je härter, desto besser" - Pöllabauer fährt nach Hawaii
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Quelle Foto: dertriathlon.com
Riesenerfolg für Bernd Pöllabauer beim Ironman in Klagenfurt. Er
siegte in der U18-Klasse und holte sich das WM-Ticket.
Am Sonntag schrieb
Bernd Pöllabauer mit seinen Passailer Triathlonklubkollegen Alfons Möstl, Maria
Hochegger, Michael Schönauer, Gottfried Knoll und Paula Knoll-Rumpl
Vereinsgeschichte beim Ironman Austria 2009 in Klagenfurt. Topmotiviert nahm das
Sextett die 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und den Marathon in
Angriff. "Ich freue mich, wenn es hart wird - je härter, desto besser. Dann
drücke ich nämlich noch nach", meinte Bernd Pöllabauer noch vor seinem
Triumph.
Traum. Und er sollte Recht behalten: Trotz Hitze lief Pöllabauer
nach 9:08 Stunden als 31. ins Ziel und gewann die Klasse M18. "Heute geht
Ironman-Topleistungen der Murtaler Athleten
Simone Helfen- schneider-Ofner und Ernst Moser landeten beim Ironman Austria im Spitzenfeld.
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Ironman Top-Leistungen - Simone Helfenschneider-Ofner (Murrunners Tri) hatte mit Rang elf und als drittbeste Österreicherin im Gesamtklassement leicht lachen.
Simone Helfenschneider-Ofner (Murrunners Tri) hatte mit Rang elf und als drittbeste Österreicherin im Gesamtklassement leicht lachen.
Zwei heimische Triathleten haben mit Simone Helfenschneider-Ofner (Murrunners Tri) und Ernst Moser (Atus Knittelfeld) beim Ironman Austria in Klagenfurt sehr gut abschneiden können.
Mit Rang elf konnte sich Helfenschneider-Ofner bei ihrer Ironman-Premiere mitten unter der Weltelite klassieren und war damit drittbeste österreichische Triathletin. Nach 9.52,01 Stunden hat sich die 27-Jährige gefreut,
"Aufgeben" fehlte im Wortschatz
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Foto: Erwin Huss in Aktion
Zwei Südsteirer lösten in Klagenfurt das WM-Ticket nach
Hawaii.
Seine Blicke hatte Erwin Huss heuer überhaupt nicht Richtung Hawaii
gerichtet. Doch oft kommt es - selbst bei so einer Ausdauersportart wie dem
Ironman - anders, als man denkt. In Klagenfurt konnten sich überraschend gleich
zwei Athleten des Tri Team Stefflhof Adventures ein WM-Ticket für November
sichern. Huss: "Mein neunter Ironman war der härteste Wettkampf, den ich je in
meinem Leben absolviert habe." Doch das Motto lautete: Aufgeben gibt es
nicht!
Startplatz für Hawaii. Daran musste sich der 44-jährige Trainer
natürlich auch halten - und das mit Erfolg. "Rund 20 Prozent der Athleten haben
das Ziel nicht erreicht, das sind rund doppelt so viele wie bei einem normalen
Ironman. In meiner Altersklasse (M 40) haben etliche Teilnehmer auf einen
Startplatz für Hawaii verzichtet, so holte ich mit Rang 14 noch ein Ticket",
erzählt der Gabersdorfer.
Noch nicht ganz fassen kann Teamkollege Rudolf
Wilfling sein Glück.
Günther Glettler gewinnt das österreichische Etappenrennen Peakbreak 2009 in der Klasse Allg. Herren
Peakbreak ist Österreichs erstes Etappenrennen für Jedermann in sieben Etappen. Die Strecke führt von Graz ausgehend nach Kärnten über Italien, Tirol, Salzburg und Oberösterreich über die bekanntesten und anspruchsvollsten Berg- und Pass-Straßen Österreichs, wie die Großglockner Hochalpenstraße, das Kitzbüheler Horn und den Sölkpass zurück in die steirische Landeshauptstadt.
Der Etappenplan
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Günther im NEWS TEAM
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Günther nach einen Etappensieg (Mitte)
Marco Peinhaupt Österreichischer Straßenmeister Junioren
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In der zehnten Auflage des GP von Grafenbach in Niederösterreich gelangten die diesjährigen Österreichischen Meisterschaften der Nachwuchsfahrer zur Austragung.
Auf dem sehr selektiven 6 km langen Rundkurs mussten von den Junioren 120 km auf rutschigem Terrain und bei teils heftigem Regen absolviert werden. Der junge Rapso-Radler hat sich für die Meisterschaft bestens vorbereitet.
Marco Peinhaupt war immer in der Spitze des Feldes vertreten. In den letzten Runden wurde das Tempo derart verschärft, dass sich eine achtköpfige Spitzengruppe bildete. Den Sprint dieser Gruppe um die begehrte Goldmedaille konnte Marco Peinhaupt für sich entscheiden. Neben dem „Österreichischen Meister“ durfte sich
Vincent Rieß holt sich den Tagessieg beim 3. Zechner X-trim Triathlon in Kobenz.
Vincent Rieß
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Eva-Maria Kerschenbauer
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Foto Quelle: blog.zangrando.net
Vincent Rieß/K und Barbara Rollinger/NÖ holen den Tagessieg beim 3. Zechner X-trim Triathlon in Kobenz. Markus Strini/TCU Graz und Eva-Maria Kerschenbauer/KSV werden als beste Steirer jeweils 2te.
Es ist schön zu erkennen, dass die Sitzposition zusammen mit dem Laufen eine bessere Zeit ergeben kann.
Sitzposition von Vincent
Ironman Japan 2009: Heinrich Sickl auf Rang 14
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Heinrich Sickl belegte beim IRONMAN in Japan den 14. Gesamtrang.
Tropische Bedingungen machten es den Athleten nicht leicht.
Hoher Wellengang
beim Schwimmen, starker Regen und warme Temperaturen. Fehlte nur noch der Wind
um es den Athleten so schwer wie möglich zu machen.
Heinrich Sickl kurz über seinen Wettkampf:
„Schwimmen war
soweit ok..es war sehr wellig und das hat es nicht grad schnell gemacht...53 min
..na ja ...passt schon.
Radeln war ein Wahnsinn...
Michi Weiss gewinnt in Neufeld
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Quelle Foto: Marktplatz Mödling
Bei der 22.Austragung des Neufeld-Tr iathlons (1,5 km/40km/10.2km) konnte der Gumpoldskirchner Michael Weiss (CML Fincon SV) mit fast 7 Minuten Vorsprung und neuem Streckenrekord einen überlegenen Sieg feiern.
Nach dem sicher länger als 1.5 km Schwimmen hatte Weiss mehr als 3 ½ Minuten Rückstand auf den Wiener Christoph Löffler (später Disqualifikation), konnte aber mit einer fulminanten Aufholjagd und der schnellsten Radzeit des Tages (55:03) auf seinem Cannondale Slice diesen bis zum abschließenden 10.2 km Lauf fast einholen. Dann lief Michi Weiss noch Tagesbestzeit (35:43),
1899
Gaugl Florian in Italien zwei Mal vorne dabei.
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Der Pöllauer Florian Gaugl präsentierte sich bei zwei Rennen in Italien in Topform.
Mit dem U19-Nationalteam bestritt er in Soligetto einen Vergleichskampf, an dem 48 Mannschaften mit 230 Startern dabei waren. Florian Gaugl belegte Rang elf und war bester Österreicher. Beim großen Preis von Trient zeigte der RC-Innsbruck-Fahrer ganz groß auf. Etwa sechs Kilometer vor dem Ziel ließ er die U19-Weltelite stehen und riskierte eine Soloflucht, die etwa 400 Meter vor dem Ziel endete. Gaugl belegte aber als bester Österreicher Rang fünf.











