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Schöggl schlüpft in ein neues Trikot

Der Eibiswalder David Schöggl unterschrieb Vertrag beim Grazer Rennstall "Viper-Bike".

Foto © GEPA/Sujet

Ein Jahr lang trug David Schöggl nun das Dress des Gourmet-Fein-Rennstalls aus Wels und war auch bei der internationalen Österreich Rundfahrt dabei. Mit der Unterschrift beim Grazer Radrennteam "Viper-Bike" (mit Kärntner Lizenz) wechselt der Eibiswalder nun wieder zurück in die Steiermark. "Durch die derzeit schlechte Situation im österreichischen Radsport musste ich den Rennstall wechseln", sagt Schöggl, der bereits voll im Training für die kommende Saison ist.
Muskeltraining in der Kraftkammer, Ergometer-Einheiten und hauptsächlich Schitouren stehen

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Meisterhofer und Bauer stark

Foto © Reuters/Sujet

Die Steirerin holte in Kaprun Silber bei der Staatsmeisetrschaft.
Für Klaudia Meisterhofer und Sigi Bauer hat sich das harte Training auf der Jogllandloipe in St. Jakob ausgezahlt. Bauer holte bei der Wintertriathlon-Staatsmeisterschaft in Kaprun Gold, Meisterhofer Silber.
Im Damenbewerb bildete sich bei dem international ausgeschriebenen Bewerb ein Quartett an der Spitze mit den Österreicherinnen Carina Wasle, Romana Slavinec, Klaudia Meisterhofer (HSV Pinkafeld) und der Tschechin Sarka Grabmüllerova.
So ging es auch auf die Raddistanz. Hier verlor Weltmeisterin Wasle den Anschluss. Auf der Langlaufschleife

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Meine schönste Erfahrung in Sachen Radfahren

Foto: Horst Turnowsky

Es war an einem, für die Jahreszeit typischen, düsteren Novemberabend im Jahr 2002, als ich beim damaligen Radgeschäft von Raimund Pucher, in Oberweissenbach - unweit von Feldbach, anklopfte, um den vereinbarten Termin zur Einstellung meiner Sitzposition am Rennrad wahrzunehmen.
Beim Kauf meines Rennrads hatte man einst im Fachgeschäft nach den gängigen Messmethoden, bei denen im Grunde nur auf Körpergröße und Beinlänge eingegangen wird, mittels Tabellen die Rahmengröße festgelegt. Meine „optimale Sitzposition“ fand ich dann empirisch, indem ich im Trial-and- Error-Verfahren versuchte das Rennrad an meine Bedürfnisse anzupassen, ohne auf irgendwelche objektiven Kriterien Rücksicht zu nehmen. Ich verließ mich einfach auf mein Gefühl. Als leidenschaftlichem Wiegetrittfahrer versuchte ich eine eher sehr lange Position am Rad mit ungewöhnlich tief positionierten Bremshebeln zu erreichen, da ich der Meinung war, dass es wichtig wäre, im Wiegetritt so weit und tief wie möglich nach vorne zu gelangen. Inzwischen weiß ich, dass ich damit genau das Falsche getan habe. Im Endeffekt zwang mich diese Sitzposition dazu jede auch noch so geringe Steigung im Wiegetritt zu bezwingen.
Am besagten Abend empfing mich ein sympathischer, schüchtern wirkender Mann mir auffallend langem, leicht grau meliertem Haar.

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Markus Ressler meldet sich mit Platz 12 beim IRONMAN Arizona zurück

Nach einer „Seuchen-Saison“ mit einer Verletzung im Frühjahr und dem schweren Trainingssturz, der ein gebrochenes Schlüsselbein und Rippenbrüche zur Folge hatte, meldete sich Markus Ressler „auf dem letzten Abdruck“ wieder zurück und beendete seine Saison 2009 doch noch versöhnlich.
Es ist mehr als sensationell, nur wenige Wochen nach seiner letzten Operation am gebrochenen Schlüsselbein, als Zwölfter bei einem Top-besetzten IRONMAN über die Ziellinie zu laufen. Mit einem äußerst konstanten und klugen Rennen schüttelte der steirische Profi die Dämonen dieser Horror-Saison ab.
Mit gerade mal 4 Wochen Schwimmtraining

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Ein Blick hinter die Kulissen eines Ironman

Foto © kk

Dietmar Melmer - "Ironman" aus Oberhaag - lässt sich in die sportlichen Karten blicken. Für die gute Sache lädt er am 1. Dezember zum Streifzug durch sein Triathlonjahr 2009.
Schwimmen über eine Länge von 3,8 Kilometer, 180 Kilometer Radfahren und als Draufgabe noch 42,1 Kilometer Laufen - das sind die sportlichen Eckdaten eines Ironman-Triathlonbewerbes. Extrem ist diese Anforderung für den Oberhaager Dietmar Melmer - zuletzt sogar bei der Ironman World Championship auf Hawaii am Start - aber dennoch nicht. "Ein Wettkampf ist nur so extrem, so gut oder schlecht man vorbereitet ist", ist Melmer überzeugt.
Vielmehr gerät er ins Schwärmen,

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Markus Ressler ist wieder im Rennen

 

Foto © Privat Markus Ressler

Gute Nachrichten von Triathlet Markus Ressler: Der aus Trofaiach stammende Wahl-Grazer gibt nach seiner schweren Verletzung sein Comeback beim Ironman Arizona.
Markus Ressler: Comeback in Arizona
Zur Erinnerung: Zwei Wochen vor dem Ironman Kentucky, dem geplanten Saisonhöhepunkt, stürzte Ressler mit dem Rad und brach sich das Schlüsselbein. Und zwar so kompliziert, dass er in Folge zwei Mal operiert werden musste. Wochenlang machte ihm auch eine gebrochene Rippe zu schaffen. An ein Training war nicht zu denken. Erst vor drei Wochen konnte der 33-Jährige wieder mit leichtem Schwimmtraining beginnen.
Dennoch wird er in Arizona starten. "Es geht mir nicht

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IronMan Hawaii: Weiss Michael SRM-Daten

Quelle:(c)ASI PhotosIch bedanke mich bei Michi Weiss, der mir seine SRM-Daten von den IronMan Weltmeisterschaften zur Verfügung gestellt hat.
Bei seiner Hawaii-Premiere war Michi einer der großen Unbekannten. Im vergangenen Jahr am 10.08 ging er zum erstenmal an den Start bei einem kurzen Triathlon(Olympisch) und dieses Jahr hat Michi sich auf die IronMan-Distanz konzentriert.
2ter im September 2009 beim Ironman 70.3 in Monaco ging es dann zum ersten langen Ironman, gleich nach Hawaii. Michi hat an seinem Cannondale Slice Triathlonrad einen SRM FSA K-Force light PowerMeter montiert.

Seine SRM-Daten zeigen, wie gut er sich auf das Rennen vorbereitet hatte - seine Durchschnittsleistung von 288 Watt für 4 ½ Stunden konnte er von Beginn bis Ende ziemlich konstant durchhalten. Der Durchschnitt in der Trittfrequenz liegt bei

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Super Erfolg in den USA am Mount Whitney!

Link:atox7summits.blogspot.com

Bericht: Vom Bad Water (-86 Meter unterhalb des Meeresspiegels) Non Stopp auf den Mount Whitney (4.418 Meter, höchster Berg der USA kontinental)
Am Donnerstag, dem 24.September starteten wir um 22 Uhr in der Nacht am Bad Water Point im Death Valley (86 Meter unterhalb des Meeresspiegels. Trotz den Nachtstunden war es sehr heiß. Wir waren über die Hitze (45 Grad Celsius) etwas überrascht. Die ersten Kilometer nach Furnace Creek verliefen super. Wir fanden schnell unseren Rhythmus und fuhren ein relativ hohes Tempo. Nach Stovepipe (die Ortschaft liegt genau auf der Höhe des Meeresspiegels) begann der erste Anstieg. Starker Wind blies uns entgegen. Es wurde kühler und meine Verkühlung, die ich in den Vortagen bekam, wurde wieder spürbar. Unendlich lang zog sich der fast 1.700 Meter hohe Towne Pass. Doch nach mehr als 2 Stunden waren wir auf der Passhöhe. 

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Grazerin auf dem Weg zur Triathlon-WM

Seit vier Jahren ist die 30- jährige Grazerin Ulrike Schwöllberger im Triathlon aktiv. Nun steht sie vorm größten Erfolg ihrer noch jungen Karriere: Sie startet am 14. November bei der Ironman 70.3 (Halbdisziplin) in Clearwater (Florida). 1.9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen stehen für Schwöllberger am Programm. Die Vorbereitung auf ihre WM – Premiere laufen auf Hochtouren. 15 Stunden pro Woche investiert die Intensiv – Diplomkrankenschwester ins Training. Ein Halbmarathon stand am Programm – nun wird noch an der Schnelligkeit gearbeitet.

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Auer Gernot tritt nun für Wels in die Pedale

Gernot Auer fährt für Continental-Team. In zwei Jahren will er in das Ausland.
Die starken Saisonergebnisse im Radsport bringen Gernot Auer ein gutes Stück weiter Richtung Radprofi. Der U23-Fahrer aus Ponigl erhielt von Österreichs Teamtrainer Franz Hartl eine Empfehlung für ein Spitzenteam. "Für die nächste Saison habe ich bei Continentalteam Wels unterschrieben", strahlt der Oststeirer.
Der Wechsel von Knittelfeld nach Wels bringt große Vorteile für Auer. "Wie es aussieht, gibt es 2010 drei Profiteams in Österreich. Die Welser werden national die Nummer eins, auch falls Vorarlberg noch dabei ist, denn das Ländle würde international seine Prioritäten setzen", erklärt Teamtrainer Richard Kachelmaier. Zumindest sieben U23-Fahrer werden in Wels fahren, taktische Varianten bei großen Rennen

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