Andreas Fuchs bester Österreicher am Röcksee
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Erwartungsgemäss bester Österreicher wurde Andreas Fuchs bei der Mitteldistanz am Röcksee in Graz. Damit kürte er sich auch zum Steirischen Landesmeister über diese Distanz.
2,15 Kilometer Schwimmen – 80 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen hiess es heute am Röcksee bei Graz für 184 Athleten.
Der Sieg ging bei den Herren an den Ungarn Balazs Csoko vor Andrej Vistica, ebenfalls Ungarn. Knappe zwei Minuten dahinter folgte Andi Fuchs, der als Organisator mitten in der Vorbereitung für den Sprinttriathlon in Grosssteinbach nächste Woche steht.
Andi Fuchs über seinen Wettkampf:
Sieg beim Austrian 1/2 Iron Triathlon!
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4:00 Tagwache, runter in die Küche, Kaffee und Carbocake ausfassen
und mal gemütlich Frühstücken. Im Gegensatz zu voriger Woche fühlte ich mich
heute viel fitter und relaxter. Die einzigen Bedenken die ich zu diesem
Zeitpunkt noch hatte –wie wird das wohl mit dem Radelfahren werden. Immerhin bin
ich mit „Zenzi“ noch keine 10 km gefahren –da ich sie ja erst gestern bekommen
habe. Raimund Pucher hat mir aber gestern gesagt, dass das schon funktionieren
wird –also was sollte dann schon schief gehen? Ein bisschen mulmig war mir aber
trotzdem.
Sieben Zwetschgen zusammenklauben, im Auto verstauen –Zenzi
ebenfalls ins Auto packen –und ab ging es Richtung Mureck.
Markus Strini auf Rang 11 beim IRONMAN St. George
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Neben Michi Weiss war in St. George auch Markus Strini als zweiter
Österreicher am Start. Strini berichtet über seinen IRONMAN.
Das Highlight
war ganz klar der Sieg von Michi Weiss beim IRONMAN St. George. Als zweiter
Österreicher kam Markus Strini auf Rang 11 in das Ziel. Er berichtet über seinen
Wettkampf:
Da ich jede Menge Zeit hier verbrachte die Bedingungen zu
studieren wusste ich, egal wie es vom Wetter her kommt, es wird ein ganz
schweres Rennen. Alleine schon durch die Topographie die sicherlich zu den
härtesten im Ironmanzirkus gehört. Im speziellen der Marathon.
Jetzt stellt
Euch mal folgende Situation vor, 6 Uhr Morgens, glasklarer noch dunkler Himmel,
tausende Menschen, alle gekleidet als würden Sie auf einen Schneebedeckten Berg
steigen und eine Lufttemperatur von 10!! Grad Celsius. Dazu kam später noch
zünftiger böiger Wind aus Nordwest- mitten aus den Schneebedeckten
Dreitausendern hier.
Vor Euch ein traumhaft schöner ruhiger See, der jedoch
alles andere als bei diesen Verhältnissen zum Schwimmen einlut- satte 14°C!!!
Weiss Michi erster Österreichischer IRONMAN Sieger
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Der Geheimfavorit hat zugeschlagen! Michi Weiss siegbeim IRONMAN St. George und feiert als erster Österreicher einen Sieg bei einem IRONMAN Bewerb
Was bisher bei den Damen nur Kate Allen vorbehalten war, schafft nun bei den Herren auch Michi Weiss. Der Gumpoldskirchner gewinnt die Premiere des IRONMAN St. George mit einem fulminanten Bikesplit und Marathon.
Nach dem Schwimmbewerb lag Weiss bereits auf Platz 15. Nach 54:29 Minuten entstieg er dem Wasser und setzte sich auf sein Cannondale Slice. Nach etwa
Sieg bei olympischer Distanz in Kalifornien
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Michi Weiss gewinnt Superseal-Triathlon in einer Zeit von 1:49:39.
Gestern fand in Coronado Island, einer Halbinsel nahe San Diego (California, USA), der "SuperSeal" (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) statt. Das Rennen war charakterisiert durch einen Schwimmstart im kalten Ozean, einer exponierten und windigen Radstrecke und einem Lauf in weichem Sand und auf Asphalt.
Michi stieg nach weniger als 20 Minuten aus dem Wasser und übernahm auf seinem Cannondale die Führung bereits nach dem ersten Rennabschnitt. Die 40 km lange Radstrecke bestand aus zwei flachen, schnellen Runden, die Michi in annähernd 51 Minuten zurücklegte. Seine langjährige Erfahrung
Gernot Auer am Podest bei Thermenland GP
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Gernot Auer am Podest bei Thermenland GP
Gernot Auer präsentiert sich gestern in Höchstform beim Thermenland Grand Prix und muss sich beim sehr gut besetzen Rennen über 147 Kilometer nur den beiden Slowenen Dejan Bajt und Jure Zrimsek geschlagen geben.
Bereits in der dritten Runde gelingt einer zehnköpfigen Gruppe die Flucht, mit dabei vom RC ARBÖ Gourmetfein Wels der Sprinter Gernot Auer und Riccardo Zoidl. „Es war ein schnelles Rennen. Als wir gesehen haben, dass Ricci und Gernot in der Gruppe sind, haben wir hinten das Tempo kontrolliert,“ berichtet Teamkapitän Werner Riebenbauer, der selbst noch etwas angeschlagen vom Teamzeitfahren am Pannonia Ring war.
„Ich bin zum Sprint leider etwas zu früh angetreten,
Michi Weiss bei IRONMAN 70.3 Californien auf Rang 13
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| Quelle Foto: finishline-multisport |
Höhen und Tiefen für Michi Weiss beim IRONMAN 70.3 California in Oceanside (USA)
Nach 26:04 Minuten stieg Weiss etwas mehr als 3 Minuten hinter dem späteren Sieger Michael Raelert aus Deutschland aus dem Wasser. Für Weiss war dies sehr zufriedenstellend, zeigt doch die Tendenz in der ersten Disziplin weiterhin nach oben. In den letzten Wochen fokusierte er vermehrt auf das Schwimmen.
Wie bereits bei Wettkämpfen von Michi Weiss üblich, kam die Aufholjagd auf dem Rad. Mit der zweitschnellsten Radzeit fuhr er auf Rang drei vor und kam auf diesem in die zweite Wechselzone. Bereits auf dem Rad zeichneten sich allerdings
Biomechanik die Erste
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Ziel dieser Woche war es, endlich mit Hilfe vom Radflüsterer Raimund Pucher eine gute, passende Zeitfahrposition zu finden- in der ich mich einerseits wohlfühle und wieder meine Kraft auf die Straße bringen kann. In den letzten zwei Jahren habe ich enorme Probleme mit der Kraftübertragung auf dem Zeitfahrrad gehabt- da der Rahmen einfach nicht zu mir gepasst hat – bzw. der Rahmen ganz einfach viel zu groß war. Im Jahr 2008 brachte ich auf dem Zeitfahrrad nicht viel zusammen und ich konnte es mir nicht erklären warum ich trotz offensichtlicher Leistungssteigerung auf dem Rad nicht schneller wurde. Letztes Jahr schickte mich schließendlich mein Coach Rene zu Raimund Pucher – dem Biomechniker in Sachen Zeitfahrposition in Österreich schlecht hin. Schnell stellte er fest, dass die Rahmengröße nicht optimal
Florian Gaugl im Nationalteam
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Florian Gaugl wurde überraschend in das U23-Nationalteam berufen.
"Nebenbei" muss er heuer auch noch seine Matura bestehen.
In der vergangenen
Saison ließ Florian Gaugl im österreichischen Junioren Team und beim Team
Radland Tirol durch hervorragende Ergebnisse aufhorchen. Trotzdem kam die
Einberufung ins U23 Nationalteam für den 19-jährigen Schüler völlig
überraschend.
"Da ich erst letzte Saison altersbedingt aus dem U19-Kader
hinaus gewachsen bin, war die Einberufung in das U23-Team für mich völlig
überraschend. Das wird für mich eine brutale Herausforderung, denn neben der
Schule mit der Matura im Mai sollte ich die Teilnahme an den großen Rundfahrten
und an der EM in Ankara im Juli und der WM in Italien im September unter einen
Hut bringen", sagt Gaugl.









