Nikolaus Wihlidal gewinnt 14. Mürzer Oberland Triathlon
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Foto: Nikolaus Wihlidal
Bei der olympischen Distanz wagten sich 150 Einzelstarter, 2 2er Staffeln und 10 3er Staffeln den Bewerb bei herausfordernden Windverhältnissen in Angriff zu nehmen um den Steirischen Meister über diese Distanz zu ermitteln. Wihlidal Nikolaus konnte in einer neue Rekordzeit von 1:55:25 den Tagessieg für sich verbuchen, knapp gefolgt von
Erich Bernhauser im Club Sub 9
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SIG-Harreither Sportler Top
Bei der Quelle Challenge in Roth
über die Ironman Distanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Rad, 42,2 km Lauf) waren 2700
Starter aus 40 Nationen und gleich 8 motivierte SIG-Harreither-Sportler am
Start.
STEYR. Bei sehr gutem Wettkampfwetter gingen die Sportler sehr
motiviert und emotional in das Rennen. Das Schwimmen im Rhein/Main-Kanal war
nicht jedermanns Sache, die Radstrecke, die als sehr schnell gilt, stellte sich
sehr bald durch ihre Windanfälligkeit doch nicht als solche heraus. Der
abschließende Marathon, der durch kleinere Ortschaften und den Kanal entlang
führte, war relativ flach und gut zu laufen.
Erich
Bernhauser im Club Sub 9
Ein nahezu perfektes Rennen lieferte Erich
Bernhauser, der nach dem Radfahren noch 5 Minuten hinter seiner geplanten Zeit
lag. Er drehte beim Marathon noch ordentlich auf, lief diesen in 3:05:50 und
finishte in einer Gesamtzeit von 8:56:00. Erich darf sich nun offiziell zu der
Elite der Sub 9 Athleten zählen und ist noch dazu bester Österreicher von 81
gestarteten Mitstreitern.
Günter Hörandner: Mein geplanter Jahreshöhepunkt, der IM Klagenfurt, ist wieder einmal Geschichte
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IM Klagenfurt 2009
Mein geplanter Jahreshöhepunkt, der IM
Klagenfurt, ist wieder einmal Geschichte und für mich eine, die sehr gut
ausgegangen ist.
Mit der Zeit von 9.21.48 zu finishen bin ich sehr
zufrieden und auch sehr stolz. Da gibt es auch kein aber, oder vielleicht wäre
dies u. jenes, ich brauche glaube ich nicht zu sagen, was alles über so einen
langen Tag passieren kann und daß man zwischendurch
einmal die Zähne
zusammenbeißen muß, ist ja wohl auch klar.
Aber was ich am aller, aller
geilsten (sorry) gefunden habe und über was ich mich am allermeisten gefreut
habe, war der 1. Platz in der M 45, bei einem Ironman einmal ganz Oben zu stehen
ist wirklich
"Je härter, desto besser" - Pöllabauer fährt nach Hawaii
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Quelle Foto: dertriathlon.com
Riesenerfolg für Bernd Pöllabauer beim Ironman in Klagenfurt. Er
siegte in der U18-Klasse und holte sich das WM-Ticket.
Am Sonntag schrieb
Bernd Pöllabauer mit seinen Passailer Triathlonklubkollegen Alfons Möstl, Maria
Hochegger, Michael Schönauer, Gottfried Knoll und Paula Knoll-Rumpl
Vereinsgeschichte beim Ironman Austria 2009 in Klagenfurt. Topmotiviert nahm das
Sextett die 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und den Marathon in
Angriff. "Ich freue mich, wenn es hart wird - je härter, desto besser. Dann
drücke ich nämlich noch nach", meinte Bernd Pöllabauer noch vor seinem
Triumph.
Traum. Und er sollte Recht behalten: Trotz Hitze lief Pöllabauer
nach 9:08 Stunden als 31. ins Ziel und gewann die Klasse M18. "Heute geht
Ironman-Topleistungen der Murtaler Athleten
Simone Helfen- schneider-Ofner und Ernst Moser landeten beim Ironman Austria im Spitzenfeld.
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Ironman Top-Leistungen - Simone Helfenschneider-Ofner (Murrunners Tri) hatte mit Rang elf und als drittbeste Österreicherin im Gesamtklassement leicht lachen.
Simone Helfenschneider-Ofner (Murrunners Tri) hatte mit Rang elf und als drittbeste Österreicherin im Gesamtklassement leicht lachen.
Zwei heimische Triathleten haben mit Simone Helfenschneider-Ofner (Murrunners Tri) und Ernst Moser (Atus Knittelfeld) beim Ironman Austria in Klagenfurt sehr gut abschneiden können.
Mit Rang elf konnte sich Helfenschneider-Ofner bei ihrer Ironman-Premiere mitten unter der Weltelite klassieren und war damit drittbeste österreichische Triathletin. Nach 9.52,01 Stunden hat sich die 27-Jährige gefreut,
"Aufgeben" fehlte im Wortschatz
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Foto: Erwin Huss in Aktion
Zwei Südsteirer lösten in Klagenfurt das WM-Ticket nach
Hawaii.
Seine Blicke hatte Erwin Huss heuer überhaupt nicht Richtung Hawaii
gerichtet. Doch oft kommt es - selbst bei so einer Ausdauersportart wie dem
Ironman - anders, als man denkt. In Klagenfurt konnten sich überraschend gleich
zwei Athleten des Tri Team Stefflhof Adventures ein WM-Ticket für November
sichern. Huss: "Mein neunter Ironman war der härteste Wettkampf, den ich je in
meinem Leben absolviert habe." Doch das Motto lautete: Aufgeben gibt es
nicht!
Startplatz für Hawaii. Daran musste sich der 44-jährige Trainer
natürlich auch halten - und das mit Erfolg. "Rund 20 Prozent der Athleten haben
das Ziel nicht erreicht, das sind rund doppelt so viele wie bei einem normalen
Ironman. In meiner Altersklasse (M 40) haben etliche Teilnehmer auf einen
Startplatz für Hawaii verzichtet, so holte ich mit Rang 14 noch ein Ticket",
erzählt der Gabersdorfer.
Noch nicht ganz fassen kann Teamkollege Rudolf
Wilfling sein Glück.
Vincent Rieß holt sich den Tagessieg beim 3. Zechner X-trim Triathlon in Kobenz.
Vincent Rieß
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Eva-Maria Kerschenbauer
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Foto Quelle: blog.zangrando.net
Vincent Rieß/K und Barbara Rollinger/NÖ holen den Tagessieg beim 3. Zechner X-trim Triathlon in Kobenz. Markus Strini/TCU Graz und Eva-Maria Kerschenbauer/KSV werden als beste Steirer jeweils 2te.
Es ist schön zu erkennen, dass die Sitzposition zusammen mit dem Laufen eine bessere Zeit ergeben kann.
Sitzposition von Vincent
Ironman Japan 2009: Heinrich Sickl auf Rang 14
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Heinrich Sickl belegte beim IRONMAN in Japan den 14. Gesamtrang.
Tropische Bedingungen machten es den Athleten nicht leicht.
Hoher Wellengang
beim Schwimmen, starker Regen und warme Temperaturen. Fehlte nur noch der Wind
um es den Athleten so schwer wie möglich zu machen.
Heinrich Sickl kurz über seinen Wettkampf:
„Schwimmen war
soweit ok..es war sehr wellig und das hat es nicht grad schnell gemacht...53 min
..na ja ...passt schon.
Radeln war ein Wahnsinn...
Michi Weiss gewinnt in Neufeld
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Quelle Foto: Marktplatz Mödling
Bei der 22.Austragung des Neufeld-Tr iathlons (1,5 km/40km/10.2km) konnte der Gumpoldskirchner Michael Weiss (CML Fincon SV) mit fast 7 Minuten Vorsprung und neuem Streckenrekord einen überlegenen Sieg feiern.
Nach dem sicher länger als 1.5 km Schwimmen hatte Weiss mehr als 3 ½ Minuten Rückstand auf den Wiener Christoph Löffler (später Disqualifikation), konnte aber mit einer fulminanten Aufholjagd und der schnellsten Radzeit des Tages (55:03) auf seinem Cannondale Slice diesen bis zum abschließenden 10.2 km Lauf fast einholen. Dann lief Michi Weiss noch Tagesbestzeit (35:43),
Christian Tammegger zweiter beim UPC Klagenfurt Triathlon 2009
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Dreifach-Sieg für Kärnten!
Kärnten erlangt den Dreifach-Sieg beim UPC Klagenfurt Triathlon am 7. Juni 2009. Hannes Hempel holt sich vor Christian Tammegger und Reinhold Garnitschnig den Sieg auf der olympischen Distanz. Bei den Damen siegt die Deutsche Renate Forstner.
Trotz einem Jahr Pause erfreute sich der UPC Klagenfurt Triathlon großer Beliebtheit. Rund 450 Teilnehmer, darunter 18 Staffelstarter, bewältigten die 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen. Als Teil des Alpe Adria Triathlon Cups lockte der Bewerb auch viele italienische Starter an. Der Rennverlauf wurde aber dominiert von der Kärntner Elite des Triathlons.
Das Rennen wurde in drei Wellen zu je rund 150 Teilnehmern in fünf Minuten-Abständen gestartet. Christian Tammegger, der als Erster aus dem Wasser stieg und die Radstrecke in der ersten Runde dominierte,











